UPCS

Uilleann Pipers Club Schaffhausen

Übersicht UPCS Jahr 2015

Gepostet von am 27 Mai 2015

19.03. UPCS 10. GV 15.04. Ein Königreich im Kindergarten 09.05. Tanz in den Muttertag 06.06. Fäscht für alli 10.07. Le son continu 02.08. Irish school Elmstein 29.08. Hochzeit in Bürchen 17.10. 5th International Uilleann Pipers Day 31.10. Tanz im Herbst 07.11. Tea time und Dudelsack ← 2014 – 2016...

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UPCS Tanz in den Muttertag

Gepostet von am 9 Mai 2015

Bal Folk mit Workshop vom 09.05.2015 Der fröhliche Klang der irischen Musik wehte mir bereits beim Betreten des Kirchhofplatzes entgegen. Dieser führte mich dann auch auf direktem Weg zur ‚Ochseschüür‘, dem reformierten Kirchgemeindehaus, wo der heutige Tanz-Workshop des Pipers Club Schaffhausen stattfinden sollte. Ich fand mich in einem schönen grossen Raum wieder, mit roten Fliesen, dicken weissen Steinwänden und einer mittigen Holzsäule. Hier lernte ich Kristel kennen, sie würde uns heute in die Kunst der alten französischen Tänze einführen. Dieter am Akkordeon und Iris an der Geige würden uns musikalisch begleiten. Die Mitglieder des Pipers Club halten es eher nach der irischen Pünktlichkeit, daher waren beim offiziellen Workshop-Beginn noch kaum Leute anwesend. Dies hielt uns aber nicht davon ab, schon die ersten Schritte zu üben. Nach Kristel’s Anweisungen stellten wir uns in einer Reihe auf und eh ich richtig wusste wie mir geschah, begann bereits die Musik zu spielen und wir machten, noch etwas unbeholfen, unsere ersten Bal Folk-Tanzsschritte. Drei vor, drei zurück, Schritte am Ort, dann noch eine Drehung und alles wieder von vorne. Dabei sollte auch der Takt der Musik nicht vergessen werden und die Arme sollten auch noch mitschwingen… Dass wir alle zu Beginn etwas überfordert waren, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Ehrlich gesagt konnte ich nur dank der uns bekannten Musik mithalten. Nach der zweiten Runde ging es schon wesentlich besser und nach der Dritten wagte ich es sogar, meinen Blick einmal von Kristel’s Füssen zu lösen. Der erste Unterbruch kam, als der Rest der Gruppe (mit einiger Verspätung 🙂 auch noch dazu stiess. Jetzt sollte es richtig losgehen und wir bildeten einen Kreis. Nun ging es Schlag auf Schlag: ‚Fröhlicher Kreis‘, ‚Branle double‘, ‚Chapelloise‘, ‚Branle du maître de maison‘. Es überraschte mich selbst wie erleichtert ich war, als Kristel uns nach diesen ersten gelernten Tänzen vorschlug, etwas zu trinken. Von den vielen Drehungen war mir auch schon leicht schwindlig und in meinen Beinen spürte ich wohl noch nie benutze Muskeln protestieren. In der Tat, ich hatte das Tanzen gründlich unterschätzt! Was so leicht aussah, war wesentlich anstrengender als wir wohl alle erwartet hatten. Aber dafür machte es auch umso mehr Spass je mehr Tänze man beherrschte. Der Takt der Musik sagte einem eigentlich immer, welcher Schritt gerade zu gehen war und so langsam verstanden wir auch den Aufbau der einzelnen Tänze. Weiter ging es mit ‚Siebenschritt‘, dem ersten wirklichen Paartanz. Nach jeder Runde...

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